Magische Fügung


Manchmal geschehen Dinge, die einfach zu gut sind, um wahr zu sein – und doch sind sie es.
Ein renommiertes Architekturbüro im Saarland hat seine Räume mit einem Hauch Hauptstadtflair veredelt – meinem neuen Bild vom Brandenburger Tor.

Der leitende Architekt, bekennender Berlin-Liebhaber und Ästhet durch und durch, hatte nur einen Wunsch: ein Stück Berlin, das mitten ins Herz trifft. Und genau das ist passiert.

Mein Werk hängt nun dort, wo klare Linien auf kreative Visionen treffen – und wird täglich zum Gesprächsthema.


Es war ihm eine echte Herzensangelegenheit – und für mich ein kleines künstlerisches Wunder. Ich hätte mir keinen schöneren Platz für dieses Bild vorstellen können. Dass es gerade dort landet, wo Design, Inspiration und Weitblick zu Hause sind, fühlt sich einfach richtig an.

Berlin trifft Saarland. Urbaner Puls trifft architektonische Raffinesse.

Und ich? Ich bin einfach nur dankbar für diese magische Fügung.


Gedächtniskirche 2.0


„Neogotik-Renaissance-Romantik“ für den gespachtelten und vergoldeten Bilderrahmen der Berliner Gedächtniskirche: ganz im Sinne des sogenannten Wilhelminismus, der durch Kaiser Wilhelm II. geprägt war.

 


Fernsehturm 2.0


Ich sehe den Fernsehturm als Pulsader dieser Stadt, grell und leuchtend, als hätte Berlin selbst kurz den Atem angehalten.
Bunte S-Bahn-Linien ziehen sich durch ihn wie Tag und Nacht.
Hell trifft auf Dunkel, Ordnung auf Unruhe, und alles bleibt in Bewegung.

Fernsehturm 2.0 ist mein Blick auf Berlin. Immer im Wechsel, immer wach, immer bunt.


Translate »