„Kronzilla“ ist in einem langen, stillen Prozess entstanden, aus einer Idee, die beim Tauchen begann und an Land Form annahm. Ich habe jedes Fundstück gesammelt, gereinigt, sortiert und immer wieder neu zusammengesetzt, bis aus Fragmenten eine Gestalt wurde.
Die Arbeit war kleinteilig, meditativ und enorm zeitaufwendig, ein ständiges Abwägen zwischen künstlerischer Intuition und Geduld. Schicht für Schicht.
So ist Kronzilla gewachsen: langsam, aus dem Gewicht kleiner Dinge und großer Zeit.













